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Internationales Budo-Camp Sri Lanka 2006
Archiv-Rückblick 2006

Budo-Camp.de

Gesamtbericht des Budo-Camp 2006 in Sri Lanka

Direkt zum Artikel: | Das Hotel | Budo-Camp Eröffnung | Budo-Camp Unterricht | Die Freizeit und Rundreise |

| Der Helicopter-Rundflug | Der TRB-Ausflug | Die Abreise | Bericht Budo-Karate | Thailand 2007 |

Flughafen FrankfuhrtAm 31.09.06 trafen sich 57 Budo-Camp-Mitglieder am Frankfurter Flughafen, um die Reise nach Sri Lanka zu beginnen. Der Flug dauerte in etwa 11 Stunden mit 3 Stunden Zeitverschiebung. Mittags am 01.10.06 landeten wir am Flughafen Sri Lankas. Dort überrollte uns eine Hitzewelle, wie wir sie noch nicht erlebt hatten. Herzlich wurden wir von unseren Reiseleitern empfangen, indem auch jeder von uns eine schöne, duftende Blumenkette um den Hals bekam. Die Fahrt zu unserem 5-Sterne Hotel „Blue Water“ dauerte knapp 2 Stunden. Die Fahrt war aufregend, da der Verkehr auf den Straßen von Sri Lanka recht durcheinander und unkontrolliert verläuft. Manch einer hielt sich dieAugen zu bei  aufregenden Überholmanövern. Christian Wiederanders und TRB-TeilnehmerIm Hotel wurden wir nochmals mit duftendem Blumenschmuck empfangen. Unsere Koffer wurden ohne Weiteres auf die Zimmer gebracht. Gleich nach der Schlüsselübergabe begann die Begrüßung von Olaf van Ellen, unserem Reiseleiter. Er erklärte uns schnell die Trainings- und Tagesabläufe und andere wichtige Informationen die jeder wissen sollte. Danach konnte jeder auf sein Zimmer, um zu entspannen oder sich zu erfrischen, denn bald darauf gab es das Abendbuffet. Eine Riesenauswahl an Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachspeisen. Wegen der herrlichen Auswahl, an allem möglichen und der frischen Zubereitung kam das Buffet auf jeden Fall sehr gut an!


SRI LANKA 2006: Das Hotel - 5 Sterne
5 Sterne Hotel "Blue Water"Der Anblick und Ausblick im Hotel „Blue Water“ in Wadduwa half uns allen die Reisemüdigkeit und den Stress der Anreise zu vergessen. Die Bilder der Prospekte, die wir vorher studiert hatten, wurden in der Realität tatsächlich übertroffen. Wunderschön kann man nur sagen! Jetzt kam dann das echte Urlaubsfeeling auf. Die großen Hallen aus Stein und Marmor – überall komfortable Sitz- und Entspannungsmöglichkeiten mit ziervoll angelegten Teichen, Springbrunnen und Gemälden. Ein uralt aussehendes Einboot aus Holz. Und dann der Blick vom Balkon aus auf eine herrliche Parkanlage mit riesigen Palmen, einer weitreichenden Poollandschaft mit Strandbar und natürlich das wunderschön schäumende Meer in Wurfweite .... Seufz. 5 Sterne Hotel "Blue Water"Nachdem wir uns endlich von der Betrachtung des einmaligen Panoramas losreißen konnten, wuchs die Spannung und Vorfreude auf die Zimmer ... und sie wurde absolut erfüllt. Die Zimmer waren der Hammer! Großzügig, stilvoll eingerichtet mit allen westlichen Komfortmerkmalen wie Klimaanlage, integriertes Bettradio mit Auswahl von verschiedenen Musikrichtungen, Badewanne und das Beste:einem wunderschönen, grossen Balkon von dem man abends den Sonnenuntergang über den Palmen und dem Meer bewundern konnte – Mist, warum kann Deutschland nicht hier liegen :-) Das positive Bild setzte sich auch beim Abendessen fort. Der Umfang und die Qualität der angebotenen Speisen war überwältigend. 5 Sterne Hotel "Blue Water"Ich glaube nicht, dass es jemand geschafft hätte in den 2 Wochen tatsächlich alle Speisen durchzuprobieren (ich habe es versucht und 5 Kilo zugenommen;-).Die Gerichte wurden zudem jeden Tag gewechselt. An besonderen Tagen war zudem Aktionskochen angesagt, sprich es wurden besondere Speisen auf dem Grill oder in speziellen Pfannen nach individueller Auswahl persönlich zubereitet. Man muss vielleicht dazu sagen, dass manche der Speisen natürlich landesspezifisch außergewöhnlich scharf waren, aber es gab ja noch eine reichliche Auswahl an Süßspeisen und Obst. Da wir bei dieser Reise Halbpension hatten, verzichtete dann auch so mancher aufgrund des reichhaltigen Frühstücks und 5 Sterne Hotel "Blue Water"Abendessens gerne auf ein zusätzliches Mittagessen.Das einzige, was an diesem Hotel nicht hervorragend war, waren die Getränkepreise die durchaus mit gehobeneren deutschen Gaststätten und Diskotheken mithalten konnten. Ebenso die Kellner, die teilweise mit der Abrechnung überfordert schienen und der Aufmerksamkeit und der Geschwindigkeit der Bedienung etwas zu wünschen übrig ließen. Aber es gab auch ein paar sehr nette Bedienungen, die uns mit ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Humor verwöhnten (interessant, dass hier nur Männer im Service zu arbeiten schienen und die wenigen angestellten Frauen Managerinnen waren). Autor: Viktor Schwab


SRI LANKA 2006: Budo-Camp Eröffnung
Die EröffnungDie offizielle Begrüßung begann am 2 Tag gleich morgens nach dem Frühstück. Jeder sollte im Gi erscheinen. Die Begrüßung wurde von unserem Reiseleiter Olaf van Ellen geleitet. Jeder Referent wurde persönlich begrüßt und vorgestellt. Um die verschieden Nationalitäten deutlich hervorzuheben wurde für jedes Land die Hymne gespielt. Es waren die Länder, Deutschland, Belgien, Schweiz, Kanada, England und natürlich Sri Lanka vertreten.Die Begrüßungszeremonie wurde im Ganzen noch mehr hervorgehoben, indem jeder Referent eine Die EröffnungKerze auf einem vergoldeten Monument anzündete.Das sollte sicher für gemeinsame Zusammenarbeit und Freundschaft stehen. Natürlich wurden auch andere wichtige, mitwirkende Personen wie z.B. der Hotelmanager nicht vergessen. Um den Mitgliedern (Schülern) aber auch den Referenten einen kleinen Anreiz zu geben welche Kampfkünste und Kampfsportarten in den kommenden Tagen zu besuchen waren,  haben viele Schüler und Referenten einen kleinen Einblick in ihr Können gegeben. Eine Überraschung kam noch dazu. Es wurde uns ein kleiner Einblick in die Ursprünge Sri Lankas gegeben. Uns wurde ein Tanz der Einheimischen vorgeführt, der für ihre Sitten und ihr Land sprach.


SRI LANKA 2006: Budo-Camp Unterricht
Unterricht in verschiedene StileTrainieren unter Palmen – das ist schon ein anderes Gefühl, als in einer nüchternen Halle in Deutschland seine Oi-zuki zu machen. So war es auch gut das die erste Woche völlig vom Training bestimmt wurde. Aufstehen – Essen – Trainieren – Eine Runde Pool – Trainieren – Essen – Schlafen gehen ... so ungefähr dürfte die Woche für die meisten von uns abgelaufen sein. Die Auswahl an Trainingsmöglichkeiten oder besser gesagt unterschiedlichen Stilrichtungen der Kampfkünste, Kampfsportarten und Selbstverteidigungssysteme war geradezu erschlagend – 19 hochgradige und sehr erfahrene Referenten machten es schwer sich für die „richtige“ der meist in drei parallelen Dojoflächen (manchmal waren es aber auch bis zu fünf parallel da manche der Referenten noch Sondereinheiten abhielten) zu entschieden. Sechs offizielle Unterrichtseinheiten gab es pro Tag, also 6 Stunden Training. Allerdings wurde kein Teilnehmer körperlich dabei überfordert. Nimal Fernando beim YogaDa Gruppenstärke, Teilnehmeranzahl und Erfahrungsgrade in den einzelnen Unterrichtseinheiten sehr stark variierten, waren die Referenten meist gezwungen den größten gemeinsamen Nenner für die Teilnehmer zu finden, um die Grundlagen ihres Systems vorzustellen. Leider gab es diesbezüglich wenig Abstimmung unter den Referenten, so dass es schon passieren konnte, dass man an zwei Tagen sieben verschiedene Versionen eines Kipphandhebels gezeigt bekommen hat. Also musste man sich entscheiden, entweder viele Stilrichtungen und Meister einmal zu erleben oder seine persönlichen Favoriten auszuwählen und bei diesen zu bleiben. Trotz der kaum zu beherrschenden Masse der Teilnehmer (außer den 57 angereisten Europäern hatten wir im Laufe der Woche noch ca. 300 Sri Lanker die mit großer Begeisterung und Engagement am Unterricht teilnahmen). Das Gute an der großen Anzahl der Teilnehmer war definitiv das umfangreiche Bild was man sich im Das TrainingLaufe der Woche über das Spektrum der Budosportarten machen konnte und die Einsicht, dass ein Dan-Grad von System zu System doch sehr unterschiedlich ausfallen kann. Auch das Spektrum von traditionsreichen Systemen bis hin zu sehr modernen Interpretationen von Budo Stilen war extrem weit gefächert. Mit Sicherheit hat jeder Teilnehmer andere Erfahrungen gemacht aber sicher ist, dass es Spaß gemacht hat, unheimlich interessant war und dass man mit Sicherheit auch die eine oder andere Verbesserung an seinen eigenen Techniken und dem persönlichen Erfahrungsschatz erzielen konnte.


SRI LANKA 2006: Die Freizeit und Rundreise
Urlaub in Sri LankaIn der ersten Woche unseres Urlaubes besuchten wir hin und wieder in der dreistündigen Ruhepause zwischen den Trainingseinheiten den Strand und wurden dort von einer heruntergefallenen Kokosnuss angelockt, die wir gleich mit voller Begeisterung aufnahmen und uns gegenseitig zuwarfen. Von unserer Herumalberei und den unerfahrenen Versuchen, diese Kokosnuss aufzubrechen, wurden die Einheimischen, die tagtäglich am Strand herumlungerten auf uns aufmerksam und kamen auf uns zu. Während sie ganz eifrig und gekonnt mit ein paar Schlägen die Kokosnuss öffneten, kamen wir schnell ins Gespräch und so vereinbarten wir z. B. die TRB Rundreise, dessen Bericht man hier ebenfalls lesen kann. Die Jungs waren wirklich sehr freundlich und da eine Kokosnuss für Urlaub in Sri Lankauns alle natürlich nicht genügte, unternahm gleich einer von denen ohne groß zu zögern den waghalsigen Aufstieg auf einer der vielen Kokospalmen, um drei weitere Nüsse herunter zu werfen. Wir waren alle sehr neugierig wie so eine frisch gepflückte Kokosnuss direkt am Meer von den Palmen schmeckt und so schlürften wir genüsslich den leckeren Saft und knabberten das Fleisch heraus. Was wir in der ersten Woche vor lauter Trainingseinheiten zu wenig hatten, hatten wir in der zweiten Woche dafür um so mehr: die Freizeit. Diese verbrachte jeder auf seine Art und Weise. Während einige vom Fitness noch nicht genug hatten und so den an der Hotelanlage befindlichen Volleyballplatz ausprobierten, schliefen andere lieber in der heißen Sonne ein, um sich dabei jegliche Körperteile zu verbrennen. Tja, Urlaub in Sri Lankaachtsam muss man eben auch auf Sri Lanka bei der heißen Sonne sein. Denn allzu groß ist die Gefahr, trotz des feucht-warmen Klimas, wie ein knallroter Krebs wieder nach Hause zu fliegen. Da uns unter anderem die Getränke erstens nicht ausgereicht haben und zweitens im Hotel auf Dauer zu teuer waren, beschlossen Christian, Anne und ich mit dem Tuk-Tuk in die kleine, chaotische Stadt Wadduwa zu fahren, um dort das Nötige einzukaufen. Mit Fotoapparat und Kamera ausgerüstet, schlängelte uns der Fahrer auf der immer sehr belebten Straße entlang, wir filmten bunte Gärten und Häuser, Buddhastatuen und Kühe, die mitten auf der Straße umherflanierten oder faulenzten. Obwohl man auch die Stadt mal gesehen haben muss, hielt man es dennoch nicht lange aus, da einem der Gestank von Urlaub in Sri LankaAbgasen, Abwasser und Klärgräben (die sich direkt am Fußgängerweg befanden) ziemlich zu Kopfe stieg. Da ich nicht alle Trainingseinheiten bis zum Abend mitgemacht habe, hatte ich etwas Zeit, um die Flughunde, die Christian zuvor entdeckt hatte, zu beobachten. Diese geheimnisvollen, schwarzen Kreaturen, die wir liebevoll „Badman“ nannten, gleiteten unhörbar jeden Abend in der Dämmerung von Palme zu Palme. Und so schnappte ich mir die Kamera und schoss einige Bilder. Unseren Spaß hatten wir auch mit unseren liebreizenden, zutraulichen Freunden – den Streifenhörnchen. Diese flinken, kleinen Dinger wussten ihre Urlaub in Sri LankaNiedlichkeit durchaus auszunutzen und so hoppelten sie von einer Pool-Liege zur nächsten, um hier und da die eine oder andere Pommes bei den verzückten Hotelgästenabzuschnorren. Nicht ganz so beliebt, aber dafür um so dreister, waren  die vorlauten Krähen, die keine Gelegenheit ausließen, um die liegengebliebenen Essensreste vom Tisch zu klauen. Erfolgreich waren dabei nicht alle, denn der ganze Essensbereich wurde mit einem fast durchsichten Netz umspannt, um diese eben deswegen abzuwehren. Und so blieb, beim hastigen Wegfliegen und mit der gestohlenen Ware im Schnabel, doch mal hier und da eine halbe Chili-Frikadelle im Netz hängen:-) Autorin: Verena Greve

Bericht Rundreise fehlt!!!


SRI LANKA 2006: Der Helicopter-Rundflug
Rundflug in Sri LankaAls Olaf van Ellen in der ersten Woche bekannt gab, dass die Möglichkeit besteht einen Hubschrauberflug exklusiv für die Budocamp Teilnehmer zu buchen, waren die Reaktionen darauf sehr unterschiedlich. Einige der Teilnehmer brauchten nicht lange zum Überlegen - in Erwartung der verlockenden Möglichkeit,  den traumhaften Strand und das nähere Umfeld des Hotels mal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Andere hingegen waren von der Idee den sicheren Boden aufzugeben - und wenn es auch nur für 10 Minuten ist - nicht sonderlich begeistert. Persönlich muss ich sagen, dass es schon immer ein Wusch von mir war, mal in einem Hubschrauber zu fliegen und da diese Möglichkeit in Deutschland kaum zu bezahlen ist, entschied ich mich auch dieses Abenteuer zu wagen. Als der Tagdann kam, sammelten sich die Mitflieger und Am-Boden-Bleiber recht schnell am Strand und erwarteten voller Neugier das fliegende Auge. Die Maschine kündigte sich dann auch mit lautem Getöse an und trieb den Schaulustigen den Sand in die Augen. Rundflug in Sri LankaIch glaube, es waren dann sieben Runden mit je Insassen, die der Pilot mit uns drehte.Die Aussicht war fantastisch, wie man vielleicht hier auf den Bildern erkennen kann und es ist schon ein tolles Gefühl soknapp über den Palmenwipfeln dahinzugleiten - allerdings hätte ich mir doch noch ein paar spektakulärere Flugmanöver gewünscht - eine kleine Schleife und ein kurzes Aufsteigen gaben einem die Spur einer Ahnung das eine Achterbahn-Fahrt nichts im Vergleich dazu ist, wenn der Pilot mal richtig aufgedreht hätte ;-) Man kann es ungefähr mit dem Motorradfahren vergleichen - das macht eben auch nur Spaß wenn man auf kurvenreichen Strecken "cruisen" kann und das geradlinige Fahren auf der Autobahn ist eben nicht sonderlich spektakulär. Aber die Erfahrung gemacht zu haben, war es auf jeden Fall wert.


SRI LANKA 2006: Der TRB-Ausflug
Der TRB-AusflugFrüh morgens um 8 Uhr ging es los auf unsere letzte Tagestour, die wir am Ende des Urlaubes geplant hatten. Wir fuhren mit insgesamt 9 Leuten inkl. den srilankischen Begleitern zunächst unser erstes Ziel, den Bentotafluss, an. Dort wartete schon der Bootsführer auf uns. Als alle im Motorboot Platz genommen hatten, tuckerten wir langsam los. Auf dieser ca. einstündigen Fahrt sahen wir viele hübsche, schwarz-weiß gemusterte Flussvarane, die eine recht beachtliche Größe erreichen konnten. Während unserer Fahrt trafen wir auf ein im Fluss verankertes Holzgerüst, auf dem zwei srilankische Jungs schon auf uns warteten und ein Babykrokodil bereithielten. Dieses durfte dann jeder mal in der Hand halten und betrachten. Eigentlich war ich in der Hoffnung ein in Freiheit lebendes Krokodil während Der TRB-Ausflugder Flussfahrt zu entdecken, doch dieser Wunsch erfüllte sich nicht. Nachdem der Bootsführer uns gekonnt durch geheimnisvolle Schleichwege entlang an aus dem trüben Wasser entlangwachsendem Flussunterholz manövrierte, ging es auf direktem Wege zurück zum Platz, wo wir eingestiegen sind. Anschließend ging es weiter mit dem Kleinbus Richtung Schildkrötenfarm, die leider vom Tsunami 2004 schwer beschädigt, jedoch durch Spendengelder einigermaßen wieder aufgebaut wurde. Dort sahen wir in verschiedenen Bassins kleine Wasserschildkröten im Babyalter (gerade drei Tage alt) bis hin zu recht großen Schildkröten. Auch eine bizarr aussehende Albinowasserschildkröte war dabei. Uns wurde erklärt, dass nur alle 500.000 Eier ein Albino darunter ist. Somit sahen wir also eine Der TRB-Ausflugabsolute Rarität:-) In der freien Wildbahn hätten Albinos aufgrund ihres weichen Panzers allerdings keine Überlebenschance. Nach der Besichtigung spendete der Bushidoverein eine Summe von 5000 Rupien (ca. 39 Euro) an die Schildkrötenfarm, was die Besitzer der Farm sehr glücklich machte. Danach brachen wir auf zu unserem letzten Ziel: Die Glasbootfahrt. Wir fuhren entlang an wunderschönen Stränden an dessen hellblauen Wellen sich brachen. Der Anblick lud zum Baden ein:-) Wir hielten an einer Glasbootstation direkt am Strand. Wir stiegen in eines der Boote ein, der Führer sprang als letztes auf und - los ging es. Allein der etwas starke Wellengang machte die Bootstour zu einem kleinen Erlebnis. Das Boot schaukelte so stark, dass ich einen Moment lang dachte, wir kentern jeden Der TRB-AusflugAugenblick. Der Bootsführer hatte jedoch alles im Griff und so fuhren wir langsam entlang am flachen Gewässer. Wir bewunderten durch das im Bootgrund eingebaute Glasfenster Tigerfische, Kugelfische und eine ca. 100-jährige, sehr große Wasserschildkröte, die das eigentliche Highlight der Bootsfahrt war und uns alle ins Staunen brachte. Nach ca. einer viertel Stunde ging es zurück. Wir überredeten die Fahrer noch ein Weilchen am Strand zu bleiben, da wir große Lust verspürten noch ein letztes Mal im schönen blauen Meer zu baden. Während Anne, Maria, Christine, Vic und ich uns im flachen Wasser vergnügten, haben Christian und Bastian sich ihre Schnorchelutensilien (samt Unterwasserkamera) geschnappt, um noch einmal die spannende Unterwasserwelt zu betrachten. Von neuen Eindrücken überflutet, traten wir den Rückweg ins Hotel an. Autor: Verena Greve


SRI LANKA 2006: Die Abreise und Fazit
Anne, Bastian, Verena und ViktorDie Zeit in Sri Lanka verging viel zu schnell, kaum angekommen, schon musste man wieder weg, so kam es einem vor. Abflug, war der 14.10.06 früh morgens. Die Busfahrt zum Flughafen war lang und ungemütlich. Man konnte sich auf der Fahrt zum letzten Mal die Eindrücke Sri Lankas einprägen. Am Flughafen selbst ging das einchecken recht schnell. Die übrige Zeit verbrachte man damit, sich Stangen Zigaretten oder Parfüme im Duty Free Shop zu besorgen, oder gemütlich zusammen noch was zu trinken. Der Flug an sich war sehr anstrengend, da wir über den Tag hinweg geflogen sind und demnach keiner so richtig müde war. So verbrachte man die Zeit mit Filmen oder Computerspielen. Nach 5 Filmen etwa landeten wir bei 13° C am Frankfurter Flughafen. Die Kofferrückgabe zog sich ewig hin. Während dessen konnten sich die Budo-Camp-Mitglieder verabschieden. Nun hatte uns der Alltag wieder zurück, leider! Christine, Maria und Christian Wiederanders blieben noch eine Woche länger um die Spendenaktion umzusetzen.

Die Tako-ryu-Bushido Teilnehmer und Berichtsersteller (von links nach rechts: Anne Schneider, Bastian Schneider, Verena Greve und Viktor Schwab).


SRI LANKA 2006: Bericht Budo-Karate 01-2007 am 29.11.2006
In der Ausgabe 01-2007 der Budo-Karate berichtete über das 7. internationale Budo-Camp in Sri Lanka, das von über 300 Budoka aus 47 Verbänden besucht wurde. Die Zeitschrift ist in den meisten Zeitschriftengeschäfte oder unter der Website http://www.budoworld.net erhältlich.

Bericht in der Fachzeitschrift "Budoworld"

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Autor: Verena Schwab, Viktor Schwab, Anne Schneider, Bastian Schneider
Bilder: Tatsu-Ryu-Bushido – Canon 350 D
Erstellt am: 10/2006
   
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