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Kinder erziehen und fördern mit Kampfkunst . . .Keine Macht den Drogen

Ein Beitrag zur Kinder- und Jugendförderung aus 25-jähriger (1987-2012) Erfahrung in der Kampfkunst Tatsu-Ryu-Bushido. Text aus 2009!.

Bewegung ist wichtig für unsere Kinder

KindertrainingJedes Kind hat das Bedürfnis, sich zu bewegen,  auszutoben und mit anderen zu spielen. Bieten Sie ihm die Möglichkeit dazu. Gerade Mannschaftssportarten sind ein gutes Mittel nicht nur um Sport zu betreiben, sondern seinen sozialen Umgang zu fördern und zu schulen. Denn gerade Einzelgänger, versinken oft in depressive Stimmungen. Besonders für Kinder, aber auch für Erwachsene, ist Bewegung nicht nur Spaß und Spiel, sondern erfüllen auch wichtige biologische Aufgaben: Muskeln, Knochen, Nerven, Herz-Kreislauf-Atem-System brauchen den Bewegungsreiz, um sich altersgemäß und leistungsfähig zu entwickeln. Dazu kommt auch die Persönlichkeitsentwicklung, die sehr wichtig für das eigene Selbstbewusstsein ist. Da der normale Alltag diese Möglichkeiten meist nicht ausreichend bietet, können Sie Ihrem Kind die Möglichkeit eröffnen sich in einem Sportverein zu beschäftigen, zu bewegen, und somit weiter zu entwickeln. Sie werden es an Ihrem Kind selbst merken, meist auch an sich verändernden Schulnoten, denn

„Bewegung fördert die Leistungsfähigkeit und erhält einen gesunden Körper“

Mit Selbstbewusstsein durch das Leben

KindertrainingSelbstbewusstsein ist letztlich ein natürliches Bedürfnis. Selbstbewusstsein baut sich im sportlichen Bereich mit dem Erweitern der eigenen Fähigkeiten auf. Gerade neue Lernerfolge oder das Bestehen einer Prüfung gibt jedem Kind ein starkes Gefühl und das Vertrauen in sich selbst beim Bewältigen neue Aufgaben. Der Umgang in der Gruppe fördert nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern hilft beim Umgang mit sozialen Konflikten. Auch wenn der Rahmen bei Spielregeln festgelegt ist, gibt es viele Möglichkeiten sich in diesem Rahmen zu bewegen und weiter zu entwickeln. Jugendliche lernen, durch leichte Aufgaben und Projekte, sich vor eine Gruppe zu stellen und Selbstbewusstsein zu erfahren. Man muss ihnen nur die Chance geben. Darüberhinaus bringt es auch Vorteile bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle, denn dort spielt verstärkt auch das Umfeld und die Freizeitgestaltung eine Rolle bei der Übernahme in die Arbeitsstelle.

„Nur wer selbstbewusst ist, wird später beruflich bestehen“

Der richtige Umgang mit TV, Computer und Spielekonsolen

KindertrainingEs ist leicht zu sagen „früher war alles besser und leichter“. Jedoch mit der Zeit zu gehen und mit der aktuellen Situation umzugehen ist nicht immer leicht. Natürlich kann man sagen „früher gab es nur drei Fernsehprogramme und heute sind es bereits mindestens 33 Programme“. Es geht nicht um dieses Angebot, sondern um die zeitliche Nutzung der modernen Freizeitbeschäftigung. Es spricht nichts dagegen, wenn sich jemand 1-2 Stunden täglich mit dem Computer oder ähnlichem beschäftigt. Aber was macht das Kind sonst? Daher sollte jedes Kind zum Ausgleich Sport betreiben oder auch in freier Natur wandern oder spazieren gehen. Es macht den Kopf frei, setzt angehäufte Energie frei und baut Aggressionen ab.

„Verschaffen Sie Ihrem Kind einen Ausgleich, es wird ihm gut tun“

Eltern als Vorbild

KindertrainingFühren Sie Ihr Kind an den Sport heran, seien Sie ein Vorbild und machen am Anfang aktiv mit. Sie werden sehen, Ihr Kind traut sich dann schneller an den Sport heran. Wie waren Sie, als Sie noch ein Kind waren? Wenn Sie Sport betrieben oder betreiben, zeigen Sie Ihrem Kind Bilder oder sogar eine Urkunde, denn

„Nur wer vorlebt, ist auch zugleich ein Vorbild für die eigenen Kinder“

Die richtige Auswahl der Sportschule

Ein Schwarzgurtträger ist noch lange kein guter Ausbilder und vielleicht überhaupt nicht geeignet für die Ausbildung im Kinder- und Jugendbereich. Die Ausbilder müssen bereit sein sich pädagogisch und sportmedizinisch weiterzubilden. Gerade im Kampfsportbereich bieten immer wieder Schulen sogenannte „Selbstverteidigungskurse“ an und beschäftigen sich nicht um die eigentliche Selbstbehauptung oder Gewaltprävention. Folgende Anhaltspunkte helfen Ihnen die richtige Schule für Ihr Kind oder auch für sich zu finden:

  • Kinder sollten die Möglichkeiten haben 3 bis 5 mal ein kostenloses Probetraining zu besuchen oder einen unverbuindlichen Kurs zu besuchen von mindestens 8 Kursstunden oder Tage
  • Sind die Ausbilder zusätzlich geschult z.B. D-Lizenz, C-Lizenz, Jugendleiter anhand der Grundlagen des Deutschen Sportbundes oder der Sportjugend (z.B. Sportjugend Rheinland-Pfalz) oder vergleichbarer Ausbildung
  • Nehmen die Ausbilder regelmäßig an Weiterbildungen teil. Denn die meisten Lizenzen verfallen, wenn nicht in einem bestimmten Zeitraum ein Auffrischungs- oder Erweiterungskurs stattfindet.
  • Verfügt die Schule über Projekterfahrungen an örtlichen Schulen oder Kindergärten.
  • Steht ein zusätzliches Freizeitangebot z.B. Zeltlager für Kinder zur Verfügung
  • Gibt es Informations- oder Elternabende zur Rückmeldung der einzelnen Entwicklungsschritte der Kinder
  • Informieren Sie sich beim zuständigen Jugendamt, wenn Sie Zweifel an einer seriösen Schule haben
  • Achten Sie darauf oder informieren Sie sich wie die Schule mit dem Thema Alkohol und Drogen umgeht oder Sie sich aktiv in Programmen wie z.B. „Keine Macht der Drogen“ engagiert

„Lassen Sie sich nicht blenden von Titeln, Dan-Graden und Meisterschaftserfolgen oder Ausbildungen ohne jegliche Praxis und Erfahrung“

Tatsu-Ryu-Bushido ist mehr als nur ein Kampfsport

KindertrainingIm Tatsu-Ryu-Bushido steht nicht nur die sportliche, sondern auch die geistige Weiterentwicklung im Vordergrund. So bereichert sich das Programm mit dem Erlernen der japanischen Geschichte, Kultur und Sprache. Zudem sind die alten und respektvollen Umgangsformen im Training der erste Schritt zu einem guten und sozialen Umgang. Aber die Waffen! Die Waffen im Tatsu-Ryu-Bushido sind heutzutage als Hilfsmittel zur Körper- und Geistschule anzusehen. Grundsätzlich erhält der Schüler zu Beginn nur Holzgeräte. Erst ab dem 18. Lebensjahr, wenn die Jugendlichen alle Eignungsprüfungen in den Gürtelprüfungen absolviert haben , dürfen sie ein Metallgerät verwenden.

 

Ihr Vorteil für Ihr Kind bei uns:

  • kostenlose Probetraining, mit anschließender Möglichkeit eines 10-tägigien Schupperkurses
  • monatliche Kündigungsmöglichkeit
  • Ausgebildete und lizenzierte Ausbilder und Betreuer
  • Strukturierte, logische und altersgerechte Ausbildung
  • Freizeitangebote wie z.B. Zeltlager
  • Regelmäßige Informations- und Elternabende
  • Intensive Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen

Unsere Ausbilder verfügen über . . .

  • Eine gültige Lizenz, die zum Teil vom Deutschen Sportbund geschult wird oder vergleichbarer Ausbildung
  • Ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag
  • Eine zusätzliche Schulung in Suchtprävention
  • Einer aktuellen Erste-Hilfe-Ausbildung
  • Hier geht es zu unseren qualifizierten und zertifizierten Ausbilder weiter >>>

Hotline

 

Erstellt am:

14.12.2007 (Update 29.012.2010)


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