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Gemeinde Limburgerhof (Rheinland-Pfalz)
Der Stützpunkt des Tatsu-Ryu-Bushido
 

Wappen von LimburgerhofDie Kampfkunst Tatsu-Ryu-Bushido hat seine Wurzel in Limburgerhof, wo diese Kampfkunst erstmals am 4. April 1987 auf dem Gelände der Rudolf-Wihr-Schule ausgeübt wurde. Heute zählt diese Kampfkunst zu den hohen Werbeträgern der Gemeinde-Limburgerhof. Zudem organisierte sich diese Kampfkunst Tatsu-Ryu-Bushido ehrenamtlich personell, finanziell und materiell bis Sommer 2008 an Schulen und Kindergärten. Ortsmarketing, Gleichstellung, Jugend- und Gemeindepflege, Kultur- und Sportgemeinde, sowie aktive Unterstützung der Gemeindeverwaltung gehörten bereits seit 2005 zu den zusätzlichen Aufgabengebiete der Kampfkunst Tatsu-Ryu-Bushido. Zudem war Shihan Christian Wiederanders, Vorsitzender der Kultur- und Sportgemeinde, sowie Leiter des Ortsmarketing Arbeitskreises 6 für Jugend, Senioren, Sport und Kultur bis Sommer 2008.

Rehhütte LimburgerhofLimburgerhof ist die jüngste verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Ludwigshafen/Rhein. Sie erhielt erst am 1. Januar 1930 ihre politische Selbständigkeit, als sie aus Gemarkungsteilen Mutterstadts, Neuhofens, Rheingönheims und Schifferstadts gebildet wurde. Dennoch blickt der Ort auf eine Entstehungsgeschichte von mehreren hundert Jahren zurück. 1035 verlieh Salierkönig Konrad II. dem Kloster Limburg die Gemarkung um das Dorf Schifferstadt. Dazu gehörte auch das Gelände des heutigen Limburgerhofs. Es lag südlich des Böhlgrabens längs der alten Römerstraße und war bewaldet. Das Gebiet des Limburger Gutes wurde um 1500 gerodet und an die Bauern der umliegenden Dörfer verpachtet. Ältester, heute noch bestehender, Ortsteil Limburgerhofs, ist die Rehhütte, erstmals 1590 namentlich erwähnt. Die Mühle am Rehbach wird schon 1241 genannt. Im Dreissigjährigen Krieg gingen alle Gehöfte in Flammen auf. Den Wiederaufbau betrieb 1654 Kurfürst Karl Ludwig mit dem Errichten einer Zollstation. Turm im großen Park1664 siedelte er am Kohlhof, heute ebenfalls Teil der Gemeinde, zwei aus der Schweiz ausgewanderte Mennonitenfamilien an. Aus deren Anwesen entstanden sechs Bauernhöfe. Die Mennonitengemeinde besteht heute noch. 1826 erwarb Graf Waldner von Freundstein das von Francois Biechy 1807 an der Kreuzung Mannheimer Weg mit der Straße Speyer-Mainz gebaute Hofgut. Zwei der Gebäude, die er errichten ließ, sind erhalten: ein Schlößchen im klassizistischen Stil und der dreistöckige Turm im Park. Biechy und von Freundstein verwandelten das Gelände, das im 17.und 18. Jahrhundert oft Kriegsschauplatz war, allmählich in fruchtbares Ackerland. 1851 baute der Kaufmann Carl Gottlob Reihlen die Zuckerfabrik "Friedensau" und begann auf dem Limburger Gut den Zuckerrübenanbau. Der Gutsbetrieb ging 1898 über auf die heutige BASF. Als Wohnsiedlung für Arbeiter entstand ab 1902 die "Alte Kolonie" mit 63 Doppelhäusern. Dieser damals einmaligen Siedlung folgte 1914 die Landwirtschaftliche Versuchsstation. 1917 übernahm die BASF den Gutsbetrieb und zwei Höfe der Rehhütte, in denen heute die Gutsverwaltung untergebracht ist. Zur Zeit werden auf der BASF-Versuchsstation, die Limburgerhofs Namen in der ganzenWelt bekanntgemacht hat, 1300 Mitarbeiter in den Bereichen Düngemittel und Pflanzenschutz beschäftigt. Burgunderplatz LimburgerhofDie neuzeitliche Entwicklung verläuft parallel zur Industriemetropole Ludwigshafen und ist ebenfalls eng verknüpft mit dem Bau der Eisenbahn nach Saarbrücken durch Paul von Denis Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber erst das Errichten der "Alten Kolonie" bildete den Beginn des Aufschwungs. Wenn im Jahr 1901 200 Einwohner registriert wurden, so betrug ihre Zahl 1930 bereits 2300, um 1958 auf 5800 und heute auf 10.800 anzuwachsen. Vor allem die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte Limburgerhof gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Heimatvertriebene und das wachsende Interesse der "Großstädter" an Wohnraum außerhalb der Ballungszentren erforderten neue Baugebiete. Die Infrastruktur samt Schulen, Kanalisation, ausgedehnten Grünanlagen, Bücherei und Sportstätten wurde zügig erweitert. Schwimmbad Limburgerhof-MutterstadtDas 1983 eingeweihte Ortszentrum mit Rathaus, Kultursaal, Theater, Arztpraxen, Geschäften und Wohnungen wurde zum Mittelpunkt der Gemeinde. Seit 1975 besteht eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Chenôve in Burgund. Wichtige Projekte der Gemeinde, sind das Erschließen und Bebauen des neuen Gewerbegebietes "Nord" sowie des Wohngebietes "Nord-Ost II.". Als Gegengewicht zu den industriellen Ballungsräumen wird den Wohngemeinden im Rhein-Neckar-Dreieck eine wachsende Bedeutung zukommen. Limburgerhof sieht sich durch die verkehrsgünstige Lage sowie seinen hohen Wohn- und Freizeitwert für diese Aufgabe bestens gerüstet. Deshalb wird das Fördern dieser beiden Aspekte großgeschrieben. Im Juni 1997 wurde eine zweiteilige Park- und Ride-Anlage am Bahnhof Limburgerhof eingeweiht, die das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs weiter verbesserte.

Stand: 9. Juli 2008 - Bilder und Text von Limburgerhof.de. Weitere Info unter:

www.limburgerhof.de


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