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Philosophie, Prinzipien und Werte im Tatsu-Ryu!
 

Tatsu-Ryu-Bushido LogoIm Tatsu-Ryu-Bushido gibt es nur ein Logo, das unabhängig von allen Verbänden und Schulen getragen wird. Hierdurch soll eine vereinsübergreifende Gemeinschaft deutlich werden.

Das Tatsu-Ryu-Bushido bezeichnet sich als Kampfkunst und nicht als Kampfsport . . .

Das Tatsu-Ryu-Bushido ist als Kampfkunst zunächst einmal kein Wettkampfsport, was bedeutet, dass zwischen den Schülern und auch untereinander kein Vergleich stattfinden soll. In einem Sport ist immer eine Vergleichsmöglichkeit gegeben, z.B. kann schneller rennen, weiter springen, oder ähnliches. In einer Kampfkunst wie der unseren, geht zunächst einmal jeder Schüler seinen individuellen Weg im Rahmen der Kampfkunst, lediglich eine Gürtelprüfung bietet einen vergleichsähnlichen Überblick über das erlangte Niveau, was aber noch lange nicht einem Können auf Dauer entspricht.

Im Tatsu-Ryu-Bushido geht es mehr als um den Sport . . .

In allen anderen Aspekten des Trainings ist die Kampfkunst um die Wahrung und Erhaltung der traditionellen japanischen Aspekte bemüht. Dies beginnt für jeden Schüler von Anfang an mit der Wahrung der Etikette im Dojo und der auf shintoistischen Wurzeln basierenden Trainingseröffnung. Dennoch soll man sich, auch wenn man sich für den Weg einer bestimmten Kampfkunst, wie dem Tatsu-Ryu-Bushido entschieden hat, eine gewisse Offenheit gegenüber anderen bewahren und auch mal auf Seminaren über den Tellerrand schauen. Vorausgesetzt ist natürlich, das hierfür zumindest eine vernünftige Grundlage besteht und man nicht hier und da als Anfänger trügerisches Halbwissen erarbeitet. Die Basis erarbeitet man im Dojo, mit Seminaren kann man allenfalls würzen aber keine Basis für tieferes Fachwissen erwerben.

Jeder bestimmt selbst seine Karriere im Tatsu-Ryu-Bushido . . .

Tatsu-Ryu-Bushido LogoIm Tatsu-Ryu-Bushido zählt das Leistungsprinzip auf der Matte und der Einsatz rund um das Tatsu-Ryu-Bushido. Natürlich genügt es nicht nur ein paar Flyer zu erstellen oder eine Homepage zu pflegen, ohne um die Grundlagen im Dojo zu lernen, um einen Gürtel verliehen zu bekommen. Jeder der sich an die gemeinsamen Spielregeln hält, kann auch seine persönliche Ziele im Tatsu-Ryu-Bushido erreichen. Dabei spielt es keine Rolle welches Geschlecht, Alter oder Körperliche Beschaffenheit jemand hat. Wer keine Gürtelprüfung machen darf oder noch nicht die Zulassung zu einer Übungsleitertätigkeit bekommt, sollte das Fehlende zuerst bei sich suchen, bevor er andere dafür verantwortlich macht und verärgert geht.

Im Tatsu-Ryu-Bushido sollte der Respekt und Verhaltenskodex nicht mit dem Unterrichtsende keine Bedeutung mehr haben . . .

Letztendlich steht die Kampfkunst und die mit ihr assoziierten Werte immer im Vordergrund, wer also nur einen Vereinsanschluss sucht, zwecks Party- und Gaudikultur nach den jeweiligen Veranstaltungen, ist bei uns sicher nicht an der richtigen Adresse. Die geistigen Aspekte einer Kampfkunst wie dem Tatsu-Ryu-Bushido beginnen und enden nicht mit dem Betreten oder Verlassen der Matte, sondern finden sich im gesamten alltäglichen Leben wieder.

Der Vorteil im Tatsu-Ryu-Bushido ist, die Unabhängigkeit und die klaren Linie . . .

In der Kampfkunstszene trifft man berufliche Trainer und ehrenamtliche Trainer., Im Tatsu-Ryu-Bushido sind dies ausschließlich Ehrenamtliche die zudem  zu meist einer Vollbeschäftigung nachgehen. Diese müssen sich wenn Sie zum Unterricht fahren hinsichtlich der Kampfkunst keine Gedanken machen, wie Sie am Monatsende Miete, Rechnungen und Essen bezahlen, was uns den Erhalt von Prinzipien und Werten ermöglicht, ohne viele Kompromisse machen zu müssen. Das Tatsu-Ryu-Bushido meint, wer eine Messerabwehr erlernen möchte oder tolle Wurf- und Hebeltechniken lernen möchte, sollte über eine vernünftige Grundlage verfügen. Das kann im Einzelfall Monate oder Jahre bedeuten, bis besondere Techniken angebracht sind, diese zu erlernen. Wer nicht Fallen kann, brauch auch keine Würfe zu lernen!

Im Tatsu-Ryu-Bushido muss ein Übungsleiter, Lehrer oder Meister vermitteln können und sollte qualifiziert ausgebitet sein . . .

Zu viele verstecken ihre Defizite im didaktischen Bereich damit, das Sie ständig Ihr Können unter Beweis stellen müssen und den Schülern Schmerz zufügen müssen um für sich die Grundlage des Respekts zu verschaffen. Solche Leute will und braucht das Tatsu-Ryu-Bushido nicht! Das Tatsu-Ryu-Bushido setzt hierbei auf eine vernünftige und qualifizierte Trainerausbildung und orientiert sich an anerkannte Ausbildungsinstitutionen wie die Bundeswehr, IHK und dem Deutschen Olympischen Sportbund. Nur dann profitieren die Mitglieder auf längere Zeit.

Im Tatsu-Ryu-Bushido sollte der Ausbilder Zurückhaltung zeigen , auch außerhalb der Matte . . .

Die Vorbildsfunktion eines Trainers wird immer wieder vergessen. Gerade bei jungen Mitglieder entsteht zum Teil sogar ein Pop-Star Gefühl. Das könnten einige Trainer auch zu ihrem Vorteil ausnutzen. Das Tatsu-Ryu-Bushido ist jedoch keine Singelbörse und auch keine Partnertauschbörse. Solche Gepflogenheiten bringen immer Gift und Neid der anderen Mitglieder in ein Gruppengefüge. Tatsu-Ryu-Bushido LogoDaher wirft das Tatsu-Ryu-Bushido nicht gleich einen Trainer raus, aber der Status als Trainer im Zusammenhang des Tatsu-Ryu-Bushido ist für den weiteren Wertegang unerwünscht. Zum Thema Drogen und Übermaß an Alkohol braucht man anhand der Aufmachung der Homepage keine weitere Worte zu verlieren.

Das Tatsu-Ryu-Bushido maßt sich nicht an Titel wie Renshi, Kyoshi und Hanshi zu führen . . .

In der sogenannten Kampfkunstszene fällt immer häufiger von europäischen Verbänden auf, dass auf Seminaren und Anlässen Titel wie Renshi, Kyoshi und Hanshi vergeben werden. Dabei wissen viele zum einen nicht einmal was diese bedeuten, mit welchen Dan-Graden diese vergeben werden und das diese eigentlich eine Hoheitsvergabe Japans sind. Diesbezüglich distanziert sich das Tatsu-Ryu-Bushido. Desweiteren distanzieren wir uns strikt von der in manchen Verbänden üblichen Dan-Verleihungspraxis. Gerade der 1., 3. und der 5. Dan sind technische Grade die man nicht verleihen kann, sondern die man getreulich prüfen muss. Gleiches gilt für die Verleihung von Ausbilderlizenzen ohne Prüfung, diese in manchen Verbänden häufige Kungelei ist auch wenig seriös und wird bei uns nicht praktiziert. Auch sollte man die üblichen Wartezeiten für Dan-Grade möglichst einhalten, Ausnahmen sind immer wieder mal sinnvoll, sollten aber nie die Regel werden.

Das Tatsu-Ryu-Bushido braucht keine einseitigen Kooperationen mit anderen Kampfkünsten . . .

Von 2005 bis 2010 versuchte auch das Tatsu-Ryu-Bushido Kooperationen mit anderen Kampfkünsten aufzubauen. Diese verliefen in fast allen Fällen einseitig und waren früher oder später zu scheitern verurteilt. Jahre lang reduzierte das Tatsu-Ryu-Bushido seine eigene Seminare um die der sogenannte Partner zu stärken und deren Veranstaltungen, Seminare und reise zu stärken. In den meisten Fällen wurde das Geld gerne genommen, jedoch kam nie was zurück. Zu dem kann das Tatsu-Ryu-Bushido nicht von Werten sprechen und auf Seminaren, wo die großen Meister ihr Können repräsentieren (zumindest während der eingeteilten Stunde) und zwischen den Stunden ein Bier benötigen um Körper und Geist zu befriedigen und Abends mit Gegrilltem und nicht gerade wenig Alkohol, alle Werte und Vorbildfunktionen vergessen und auf den Tischen tanzen. Das man diesbezüglich bei diesen an Anerkennung verliert ist uns schlicht weg egal.

Wir distanzieren uns von ausgeschlossenen Mitgliedern, die mit einem neuen System auftreten (was eigentlich Tatsu-Ryu-Bushido ist) . . .

Wir werden mit ausgeschlossenen ehemaligen Mitgliedern auf keiner Veranstaltung, egal welcher Arte ob intern oder extern, auftreten. Das hat seine Gründe. Wenn ein Veranstalter sich das erlauben kann (oder abhängig von Einnahmen ist), diese einzuladen, muss auf das Tatsu-Ryu-Bushido verzichten. Das Tatsu-Ryu-Bushido wird auch laufende Veranstaltungen diesbezüglich verlassen. Das ist keine Eitelkeit sondern die Tatsache, dass diese zum Teil erheblich, das Tatsu-Ryu-Bushido geschädigt haben und gesetzliche Bestimmungen verstoßen haben, die auch zum Teil gerichtlich verurteilt wurden.

Wer mit diesen Punkten keine Probleme hat ist immer herzlich Willkommen

Shihan Christian Wiederanders, die Mitglieder und Funktionäre des Tatsu-Ryu-Bushido

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